Mit dem Beckmann Gewächshaus- und Garten-Kalender begleiten wir Sie Monat für Monat durch alle wichtigen Arbeiten rund um Ihr Gewächshaus und Ihren Garten. Von der ersten Aussaat im Frühjahr über die intensive Pflege im Sommer bis hin zur Ernte und winterfesten Wartung – profitieren Sie von Praxiswissen und jahrelanger Erfahrung für ein gesundes Pflanzenwachstum.
So nutzen Sie unseren Kalender optimal für Ihren Erfolg:
Nutzen Sie diese Anleitung als Ihren persönlichen Fahrplan für ein erfolgreiches und ertragreiches Gartenjahr!
Der Januar ist die ideale Zeit, um letzte Vorbereitungen für die neue Gartensaison zu treffen. Kontrollieren Sie Ihre Kübelpflanzen im Winterquartier regelmäßig auf Schädlinge wie Blattläuse, Thripse oder Weiße Fliegen und entfernen Sie befallene Pflanzenteile. Lüften Sie das Gewächshaus an sonnigen Tagen, um überschüssige Feuchtigkeit zu vermeiden und Wärmestau zu verhindern.
Ein wichtiger Arbeitsschritt im Januar ist die Prüfung Ihrer Gartengeräte , falls dies zum Saisonende noch nicht geschehen ist. Scheren und Schneidwerkzeuge auseinandernehmen, gründlich reinigen und anschließend desinfizieren, z. B. mit hochprozentigem Alkohol oder Spiritus, um Krankheitserreger nicht in die neue Saison zu übertragen. Anzuchtkästen, Aussaatschalen, Abdeckhauben und Pflanztöpfe sollten sauber sein, das elektrische Zubehör einwandfrei funktionieren.
Jetzt können Sie außerdem das vorhandene Saatgut kontrollieren, um die Planung für Aussaaten und Beete im Freiland optimal vorzubereiten. So legen Sie den Grundstein für eine strukturierte Saison und einen erfolgreichen Start in das neue Gartenjahr.
Für langsam keimende Gemüse wie Chili, Paprika, Physalis oder Aubergine beginnt jetzt die Anzucht . Achten Sie auf passende Temperaturen (22-28 °C), gute Lichtverhältnisse und saubere Aussaatsysteme wie Schalen mit Haube, Kapillarmatten oder beheizte Anzuchtkästen, um gesunde Jungpflanzen zu erhalten. Verwenden Sie hochwertige, torffreie Anzuchterde, bedecken Sie Lichtkeimer nur leicht mit Erde oder Sand, und beschriften Sie die Sorten mit Schildchen.
Ende Februar können im Gewächshaus, Frühbeet oder in milden Regionen auch erste Aussaaten im Garten erfolgen, z. B. Möhren, Radieschen, Rettich, Spinat oder Stielmus. Schützen Sie die Samen bei Nachtfrösten mit Vlies und lockern Sie den Boden 2-3 cm tief auf. Dicke Bohnen lassen sich ebenfalls aussäen, um frühzeitig gesunde Pflanzen zu erhalten.
Im Zier- und Obstgarten können nun Gehölze wie Apfel, Birne, Pflaume oder Beerensträucher geschnitten werden. Das Schnittgut kann kompostiert oder als Grundlage für Hochbeetschichtungen genutzt werden. Bis Monatsende können noch Wintergemüse geerntet werden.
Im Gewächshaus werden Radies, Kresse, Sellerie, Spinat, Mangold und Basilikum ausgesät, Kohlrabi, Pflücksalat, Schnittsalat, Saatzwiebeln und Weißkohl vorgezogen. Bei warmen Temperaturen um 22 °C können weiterhin Chili, Auberginen, Physalis und Paprika vorgezogen werden. Schützen Sie Jungpflanzen bei kalten Nächten mit Gartenvlies. Ende März beginnt die Tomatenanzucht. Mehr zur Gewächshausarbeit im März .
Für das Frühbeet eignen sich Rettich, Möhren, Kresse, Spinat und Salat. Reinigen Sie vorher die Scheiben und verbessern Sie den Boden ggf. mit Pferdemist oder Kompost, um Wärme und Nährstoffe optimal zu nutzen. Automatische Fensterheber oder Solar-Wärmespeicher helfen, Temperatur und Feuchtigkeit konstant zu halten.
Im Hochbeet kann die Aussaat von Frühmöhren, Pflücksalaten, Salat, Radies und Zuckererbsen beginnen, sobald die Bodentemperatur mindestens 7 °C erreicht. Organische Langzeitdünger wie Pferdemist-Pellets und Kompost sorgen für eine gute Nährstoffversorgung.
Im Freiland können Beete vorbereitet, Boden gelockert, Unkraut gejätet und Kompost ausgebracht werden. Dicke Bohnen, Spinat, Radieschen, Erbsen, Frühmöhren, Salat, Schwarzwurzeln, Zwiebeln, Pastinaken und Petersilie lassen sich jetzt aussäen.
Im April können viele Gemüsepflanzen im Gewächshaus weitergezogen oder vorgezogen werden. Salate, Kohlarten (außer Grünkohl), Lauch, Steck- und Saatzwiebeln, Rettich, Möhren, Rote Bete, Erbsen und Spinat warten auf das Auspflanzen ins Freiland. Wärmeliebendes Gemüse wie Gurken, Zucchini, Kürbis, Melonen oder Paprika werden im Wohnhaus oder warmen Gewächshaus vorgezogen, idealerweise in Anzuchttöpfen mit Anzuchterde bei 18-22 °C. Ein Gartenvlies, Pflanzhüte oder Frühbeetaufsätze schützen die Jungpflanzen vor Nachtfrösten. Alle Tipps für den April finden Sie im dazugehörigen Ratgeber .
Im Hochbeet beginnt jetzt die Hochsaison: Radieschen, Karotten, Spinat, Mangold, Rote Bete, verschiedene Salate, Frühkartoffeln und Kräuter wie Petersilie oder Dill können gesät oder gepflanzt werden. Hochbeete sollten zuvor gelockert und mit frischer Erde sowie Kompost aufgefüllt werden. Mulchschichten helfen, Feuchtigkeit zu halten und ein Vlies schützt junge Pflanzen vor Frost. Regelmäßiges Entfernen von Unkraut sowie mäßiges Gießen sichern optimales Wachstum.
Im Freiland werden nun die Beete vorbereitet: Mulchreste vom Vorjahr entfernen, Boden lockern, Kompost einarbeiten. Dicke Bohnen, Radieschen, Möhren, Spinat, Erbsen, Schwarzwurzeln, Pastinaken, Zwiebeln, Salate und Knoblauch können ausgesät oder gepflanzt werden. Vorgezogene Jungpflanzen aus dem Gewächshaus dürfen ins Freiland und werden dabei abgehärtet. Kartoffeln werden in vorbereitete Furchen gelegt und nach dem Aufgang leicht angehäufelt. Kräuter wie Ysop, Thymian, Lavendel oder Currykraut sollten geschnitten, Minze und Melisse von kranken Blättern befreit werden.
Vertikales Gärtnern ist jetzt besonders praktisch für begrenzten Platz: Erbsen, Bohnen, Gurken, kleinfruchtige Kürbisse, Melonen, Zucchini, Pepino und Kiwano können an Rankhilfen, Teleskopgestellen oder Kletterpyramiden gezogen werden. Kübelpflanzen können, je nach Robustheit, einen geschützten Platz im Freien bekommen, müssen aber bei Nachtfrost ins Haus oder Gewächshaus zurückgestellt werden. Stauden können geteilt und verjüngt werden, während Rasenflächen regelmäßig gemäht und bei Bedarf nachgesät werden sollten. Einjährige Sommerblumen wie Kosmee, Zinnie oder Kapuzinerkresse können jetzt ausgesät werden.
Ab Mitte Mai können frostempfindliche Jungpflanzen wie Tomaten, Paprika, Zucchini, Kürbis, Gurken und Mais ins Freiland gesetzt werden. Vorher sollten die Pflanzen 1-2 Wochen abgehärtet werden. Achten Sie auf ausreichend Platz in den Beeten und setzen Sie Tomaten etwas tiefer, damit sich zusätzliche Wurzeln bilden können. Eine Mulchschicht rund um die Pflanzen hält den Boden feucht. Weitere Hinweise finden Sie in unseren Tipps für Gartenarbeit im Mai .
Für gesunde Pflanzen im Gewächshaus oder Frühbeet ist nun regelmäßiges Gießen, das Lockern des Bodens, das Entfernen von Unkraut sowie die Kontrolle auf Schädlinge wichtig. Rankende Pflanzen wie Bohnen, Erbsen oder Gurken sollten hochgebunden werden. Bei Bedarf können überlange Triebe gekürzt werden. Unsere Pflegehinweise für den Mai unterstützen Sie dabei.
Empfindliche Kübelpflanzen können nach Frostgefahr ins Freie umgesetzt werden. Dabei Pflanzen umtopfen, kranke Wurzeln entfernen und Triebe bei Bedarf kürzen. Auch im Freiland sollten Beete vorbereitet und gegebenenfalls Frühkartoffeln, Salate oder Kräuter gepflanzt werden. Weitere Arbeiten im Mai sorgen für eine erfolgreiche Gartensaison.
Im Juni benötigen die Kulturen im Gewächshaus besondere Aufmerksamkeit. Tomaten, Paprika und Gurken sollten gleichmäßig gegossen werden, Bewässerungsringe oder Aquaringe erleichtern die Wasserversorgung. Rankhilfen stützen hochwachsende Pflanzen, erste Ernten von Erbsen, Kohlrabi oder Salaten sind möglich. Kräuter wie Schnittlauch und Petersilie regelmäßig schneiden, um frisches Aroma zu sichern.
Belüftung ist jetzt entscheidend: Früh lüften, Fenster und Türen öffnen, ggf. automatische Fensteröffner nutzen und bei starker Sonne Schattiermatten einsetzen. Pflanzen regelmäßig auf Schädlinge prüfen und kranke Blätter sofort entfernen. Unsere Pflegehinweise für Juni geben praxisnahe Tipps für gesundes Wachstum im Gewächshaus.
Auch die Außenbeete brauchen jetzt Aufmerksamkeit: Boden mulchen, frei gewordene Flächen nachpflanzen oder Gründüngung aussäen, Sommerblumen pflegen. Weitere Gartenarbeiten im Juni sorgen für eine erfolgreiche und üppige Saison.
Der Juli ist die Hochsaison im Garten und im Gewächshaus. Tomaten, Gurken und Paprika hängen jetzt voll und sollten regelmäßig gegossen werden. Rankhilfen stützen die Pflanzen, und Unkraut muss konsequent entfernt werden, um Konkurrenz um Licht, Wasser und Nährstoffe zu vermeiden. Eine tägliche Kontrolle auf Schädlinge und Krankheiten verhindert Ausbreitung und Schäden.
Tomaten und andere hochwachsende Pflanzen können bei Bedarf leicht entblättert werden, damit die Früchte mehr Licht bekommen. Achten Sie auf die Temperaturen im Gewächshaus und lüften Sie ausreichend, um Hitzestress und Pilzkrankheiten vorzubeugen.
Im Freiland können Sie jetzt Sommerblumen pflegen, frischen Mulch ausbringen und die Rasenflächen mähen. Weitere Arbeiten im Juli, wie Stauden stützen oder verblühte Pflanzen ausputzen, runden die Gartenpflege sinnvoll ab.
Im August ist Erntezeit im Gewächshaus und im Freiland. Tomaten, Paprika, Zucchini, Bohnen und andere Gemüsearten sollten regelmäßig geerntet werden, damit sich neue Früchte bilden. Mediterrane Kräuter können jetzt ebenfalls geerntet und für Tee, Gewürze oder zum Trocknen vorbereitet werden. Belüftung, ausreichendes Gießen und Schattierung sorgen weiterhin für ein optimales Gewächshausklima.
Zur Pflege gehört das Entfernen von gelben oder kranken Blättern, die Kontrolle auf Schädlinge und Krankheiten sowie eine gezielte Nachdüngung für spätreifende Kulturen. Pflegen Sie zudem Ihren Boden durch Gründüngung, um ihn für das nächste Gartenjahr vorzubereiten. Beachten Sie, dass im August nicht mehr alle Pflanzen gesät werden können, da die Lichtstunden abnehmen.
Ihre Außenbeete profitieren im August von regelmäßigem Gießen und einer frischen Mulchschicht. Weitere Gartenarbeiten dienen der Ertragssicherung, der Erhaltung von Gemüsepflanzen sowie der Vorbereitung auf die kommende Saison.
Der September ist ein klassischer Übergangsmonat im Garten- und Gewächshausjahr. Während viele Kulturen weiterhin zuverlässig Früchte tragen, beginnt parallel die Planung für die nächste Saison. Späte Tomaten, Bohnen, Kürbisse und andere Kulturen können jetzt noch regelmäßig geerntet werden. Gleichzeitig ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Samen samenfester Sorten für das kommende Gartenjahr zu gewinnen. Auch das Teilen von Stauden sorgt im Herbst für vitale Pflanzen und bessere Blühfreude im nächsten Jahr.
Damit Ihr Gewächshaus gut durch Herbst und Winter kommt, empfiehlt sich bereits im September ein gründlicher Gewächshaus-Check . Dazu gehören die Reinigung der Scheiben, das Entfernen alter Pflanzenreste sowie die Kontrolle von Heizung, Dichtungen und Isolierung.
Im Garten werden abgeerntete Beete aufgeräumt, Gründüngung ausgesät und die Bewässerung an die kühleren Temperaturen angepasst. Kübelpflanzen sollten jetzt schrittweise auf das Winterquartier vorbereitet werden. Weitere Arbeiten im September helfen, den Garten optimal auf den Herbst einzustimmen.
Der Oktober steht ganz im Zeichen von Pflege, Lagerung und Schutz vor der herannahenden Kälte. Es ist der ideale Zeitpunkt, um ein neues Hochbeet anzulegen oder ein bestehendes Hochbeet zu pflegen . Frühbeete und Gewächshäuser sollten von Pflanzenresten befreit, gereinigt und auf Sturmschäden überprüft werden. Die letzten Ernten im Gemüsegarten werden eingefahren, Wurzelgemüse, Kürbisse und Zwiebeln sachgerecht gelagert, und zusätzlich können Samen für das nächste Gartenjahr geerntet und aufbereitet werden.
Knoblauch, Zwiebeln und Rhabarber können jetzt gepflanzt werden und Blumenzwiebeln wie Tulpen, Narzissen, Krokusse oder Hyazinthen kommen ins Beet. Hochbeete und Beete können mit Mulch oder Kompost abgedeckt werden, um den Boden für das Frühjahr vorzubereiten. So schaffen Sie optimale Bedingungen für eine reiche Ernte im kommenden Jahr.
Für Wasser- und Frostschutz gilt: Leitungen, Tropfbewässerung und Schläuche rechtzeitig abdrehen und entleeren, Regentonnen teilweise oder ganz entleeren und abdecken. Hochbeete, Beete und Kübelpflanzen sollten bei Bedarf mit Vlies oder Mulch geschützt bzw. in das Winterquartier geräumt werden. So bleiben die Pflanzen gesund und der Garten gut vorbereitet für die kalte Jahreszeit. Weitere Arbeiten wie Kompost umsetzen oder Mulchen runden die Gartensaison ab.
Im November bereiten Sie Ihr Gewächshaus endgültig auf den Winter vor. Fenster und Türen sollten sicher schließen, die Heizung (falls vorhanden) überprüft und nicht frostresistente Pflanzen entfernt werden. Auch der Kompost sollte jetzt fachgerecht umgeschichtet oder neu angelegt werden, um den Rotteprozess zu fördern – eine wichtige jährliche Maßnahme.
Wartungs- und Pflegearbeiten umfassen das gründliche Reinigen, Pflegen und Einlagern der Gartengeräte , die Kontrolle auf Undichtigkeiten an der Verglasung im Gewächshaus sowie das Überprüfen und Entleeren von Bewässerungssystemen.
Im Garten und für die Tierwelt stehen nun weitere wichtige Arbeiten an: Pflanzen wie Dahlienknollen werden eingelagert, immergrüne Gewächse regelmäßig gegossen, Gemüse geerntet und gesichert. Außerdem können wurzelnackte Sträucher oder Hecken gepflanzt und Igeln ein geschütztes Winterquartier angeboten werden, damit der Garten gut durch den Winter kommt.
Im Dezember kehrt Ruhe im Garten ein. Die kalte Jahreszeit eignet sich hervorragend für den fachgerechten Schnitt von Obstbäumen und Ziergehölzen . Entfernen Sie abgestorbene, kranke oder sich kreuzende Äste, verwenden Sie sauberes, scharfes Werkzeug und achten Sie auf glatte Schnittflächen. Stark austriebskräftige Gehölze können bei Bedarf im Spätwinter verjüngt ("auf den Stock gesetzt") werden, alte Gehölze sollten nicht zu radikal gekürzt werden.
Im Gewächshaus ist jetzt Wachsamkeit gefragt: Kontrollieren Sie Schneelasten auf dem Dach, nutzen Sie das Gewächshaus als frostfreies Quartier für mediterrane Pflanzen wie Zitrusbäumchen oder Oleander und lüften Sie regelmäßig kurz, um Schimmelbildung durch Kondenswasser zu vermeiden. Ein Thermo-Hygrometer hilft, Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Blick zu behalten. Bei Bedarf können Kübelpflanzen isoliert oder leicht temperiert gegossen werden. So bleibt das Gewächshaus auch im Winter nutzbar und schützt empfindliche Kulturen.
Traditionell werden am 4. Dezember Barbarazweige geschnitten, um erste Blüten ins Haus zu holen. Denken Sie zudem an den Kalkanstrich Ihrer Obstbäume und die regelmäßige Kontrolle Ihres eingelagerten Wintergemüses. Weitere wertvolle Tipps zur kalten Jahreszeit bietet unser umfassender Ratgeber für Dezember .
Behalten Sie Ihr Gartenjahr im Griff: Laden Sie sich den kompletten Beckmann Gewächshaus- und Garten-Kalender als praktisches PDF herunter. Ideal zum Ausdrucken, Aufhängen im Gewächshaus und zum einfachen Abhaken – damit Sie keinen wichtigen Termin für Aussaat, Düngung oder Pflege mehr verpassen.
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