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Die richtige Verglasung für Ihr Beckmann-Gewächshaus

Eine wichtige Entscheidung vor dem Start

Im Gewächshaus beginnt der Frühling früher und der Herbst verweilt ein wenig länger. Bevor Ihr Gartentraum jedoch Form annimmt, entscheidet die Wahl der Verglasung über Licht, Schutz und Wärme. Da ein Beckmann Gewächshaus Sie über Jahrzehnte begleitet, lohnt sich ein ausführlicher Blick auf dieses Herzstück der Planung.

Gewächshaus im Garten

Ratgeber-Inhalt

  • Welcher Gewächshaus-Typ sind Sie?
  • Der richtige Standort
  • Übersicht der verschiedenen Verglasungen
  • Der Allrounder: Stegplatten
  • Der Klassiker: Glas
  • Ihr Wegweiser zur richtigen Verglasung
  • Welches Material für welches Gewächshaus?
  • Wohlfühlen im Garten: Anlehnhäuser
  • Fazit & Planungshilfe

Welcher Gewächshaus-Typ sind Sie?

Bevor Sie sich über technische Details Gedanken machen, fragen Sie sich: Was ist mein eigentliches Ziel? Die Herangehensweise an das Thema Gewächshaus ist so individuell wie Ihr Garten selbst.

Finden Sie sich in einem der folgenden Profile wieder?

  • Der Pragmatiker: Ich will gesundes Gemüse anbauen, meine Tomaten vor Regen schützen und eine reiche Ernte einfahren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Funktionalität stehen für mich an erster Stelle.
  • Der Saison-Maximierer: Ich möchte im Februar die ersten Radieschen säen und im November noch ernten. Eine exzellente Isolierung ist mir wichtig, um Heizkosten zu sparen und den Frost sicher auszusperren.
  • Der Design-Liebhaber: Mein Gewächshaus soll ein Juwel im Garten sein. Ich liebe die Ästhetik klarer Linien, schöner Farben und den freien Blick auf meine Pflanzen – es muss perfekt zur Architektur meines Hauses passen.
  • Der Garten-Genießer: Ich suche einen Rückzugsort. Ich möchte geschützt vor Wind zwischen Zitrusbäumen sitzen, meinen Tee genießen und den Wohnraum nach draußen erweitern.
  • Der Spezialist: Ich züchte anspruchsvolle Pflanzen wie Kakteen, Orchideen oder halte Schildkröten. Mein Gewächshaus muss spezielle Anforderungen an das Lichtspektrum erfüllen.

Oder machen Sie einfach den Check: Nutzen Sie unseren Typen-Finder, um mit wenigen Klicks herauszufinden, welche Verglasung und Ausstattung am besten zu Ihren Vorstellungen passt:

Licht und Schatten – der richtige Standort

Bevor es an die Auswahl der passenden Verglasung geht, müssen Sie mögliche Standorte für Ihr Gewächshaus bestimmen. Der Standort bestimmt nämlich auch die potenzielle Größe und damit das Modell des Gewächshauses – und aufgrund von Statik und Bauphysik kann nicht jedes Gewächshausmodell mit jeder Verglasung ausgestattet werden. Daher ist eine gute Planung unabdingbar.

Gut zu wissen

Wir beraten Sie gerne

Wir sind für Sie da: Ob telefonisch, per E-Mail oder vor Ort in Wangen im Allgäu in unserem Kundencenter. Unsere erfahrenen Mitarbeiter beraten Sie gerne zu allen Themen rund um Planung, Bestellung und Technik.

Größe, Wärme und Tageslicht sind die wichtigsten Kriterien für den Standort, denn ein Gewächshaus soll Pflanzen ein optimales Wachstumsklima bieten. Neben der Verglasung ist also die Platzierung entscheidend. Folgende Punkte helfen bei der Auswahl:

  • Lichtausbeute & Ausrichtung: Bei rechteckigen freistehenden Gewächshäusern ist eine Ost-West-Ausrichtung (Giebelseiten) ideal für die Lichtausbeute. Die größte Dachfläche sollte in Richtung Süden zeigen. Insbesondere in der dunkleren Jahreszeit können so die wenigen Sonnenstunden optimal genutzt werden.
  • Schattenwurf: Wird das Gewächshaus durch Bebauung oder einen Baum beschattet, kann das im Hochsommer von Vorteil sein, um Überhitzung zu vermeiden. Im Winter hingegen stehlen Gebäude und Bäume wertvolle Sonnenstunden und bei Bäumen besteht die Gefahr, dass herabbrechende Äste das Gewächshaus beschädigen.
  • Wind und Wetter: Eine windexponierte Stelle ist nicht optimal, da kalte Winde weniger gut isolierte Gewächshäuser schnell auskühlen.
  • Erreichbarkeit & Wege: Eine Platzierung in Wohnhausnähe erlaubt kurze Wege und einen stetigen Blick auf das Gewächshaus. Das Gewächshaus sollte von allen Seiten leicht zugänglich sein. Alternativ bietet ein Anlehnhaus maximalen Nutzen bei minimalem Platzbedarf .

Detaillierte Hinweise zum richtigen Standort finden Sie in unserem Ratgeber Gewächshaus 1x1 für Neulinge  .

Unsere Verglasungslösungen im Detail

Entdecken Sie in der folgenden Bildergalerie die verschiedenen Materialien, mit denen wir unsere Gewächshäuser ausstatten. Von klassischen Glasvarianten bis hin zu hochisolierten Stegplatten erhalten Sie hier einen ersten Eindruck der Optik und Oberflächenstrukturen unserer verfügbaren Verglasungsarten.

Theorie ist gut, die Optik am echten Modell noch besser. Im folgenden Video zeigen wir Ihnen den direkten Vergleich am Gewächshaus Typ Allgäu zwischen Gartenblankglas, dem strukturierten Nörpelglas und unseren robusten Stegdoppelplatten, damit Sie ein Gefühl für die Lichtwirkung und Transparenz erhalten.

Der moderne Allrounder: Stegplatten in "Longlife-Plus" Qualität

Rund 90 % unserer Kunden entscheiden sich für Stegplatten aus hochwertigem, bruch- und hagelsicherem Polycarbonat. Sie sind die clevere Wahl für alle, die ein optimales Wachstumsklima mit Sicherheit verbinden wollen.

Durch die Hohlkammer-Struktur wirken diese Platten wie eine Isolierverglasung. Je stärker die Platte (6 mm oder 10 mm Stegdoppelplatten oder 16 mm Stegdreifachplatten), desto besser ist die Wärmedämmung. Dies schützt Ihre Pflanzen bei Temperaturstürzen in der Nacht und spart Heizkosten, wenn Sie das Gewächshaus frostfrei halten wollen. Für Pragmatiker bieten 6 mm und 10 mm Stegdoppelplatten ein ideales Preis-Leistungsverhältnis, soliden Schutz und ausreichend Isolierung für eine normale Gartensaison. 16 mm Stegdreifachplatten eignen sich für Saison-Maximierer aufgrund der hohen Wärmespeicherung.

Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Lichtbrechung. Die Stegplatten brechen die Sonnenstrahlen und verteilen das Licht diffus im Raum. Das verhindert den gefährlichen Brennglaseffekt, bei dem Ihre wertvollen Pflanzen Schaden nehmen können, und macht eine zusätzliche Schattierung in vielen Fällen überflüssig.

Darüber hinaus geben wir 10 Jahre Garantie auf alle angebotenen Stegplatten. Dank der beidseitig UV-geschützten Oberfläche bieten sie gegenüber herkömmlichen Ausführungen zudem weitere Vorteile: Längere Haltbarkeit, erhöhte Hagelbeständigkeit und auch nach jahrelanger Freibewitterung hohe Lichtdurchlässigkeit. Die vermeintlich günstigeren Alternativen ohne oder nur mit einseitig UV-geschützter Oberfläche neigen bereits nach kurzer Zeit im Freien zum Vergilben – das sieht nicht nur unschön aus, sondern behindert auch das Pflanzenwachstum. Mit Stegplatten sparen Sie zudem an den Heizkosten und falls Kinder im Garten spielen, bieten Stegplatten aus Polycarbonat ein Plus an Sicherheit.

Wer besonderen Wert auf Langlebigkeit, gute Isolierung und mehr Durchsichtigkeit durch größeren Stegabstand legt, kann zu 16 mm Plexiglas® Resist Stegdoppelplatten greifen. Da das Material UV-beständig ist, benötigt es keine zusätzliche Beschichtung, um über Jahrzehnte klar zu bleiben. Diese Stegdoppelplatten kombinieren eine edle Optik mit guter Schlagzähigkeit und bieten durch ihre 16 mm Stärke zudem eine hervorragende Isolierung. Ideal für Design-Liebhaber und Garten-Genießer.

Spezialfall: UV-Durchlässigkeit mit Plexiglas® Alltop

Für besondere Ansprüche bieten wir auf Nachfrage auch die 16 mm Plexiglas® Alltop Stegdoppelplatten an. Während normales Polycarbonat das UV-Licht filtert (was für die meisten Pflanzen wie Tomaten und Gurken völlig problemlos ist), lässt die Plexiglas® Alltop Stegdoppelplatte UV-Strahlung hindurch. Als Spezialist sind Sie auf diese Eigenschaft angewiesen: Orchideen, Kakteen oder Schildkröten benötigen natürliches UV-Licht. Allerdings benötigen Sie bei dieser Stegdoppelplatte im Sommer eine entsprechende Schattierung mittels Schattiermatten oder Schattiernetzen.

Der Klassiker: Gartenblankglas

Glas ist der Klassiker im Gewächshausbau. Es punktet vor allem durch seine Langlebigkeit und die Ästhetik. Ein gläsernes Gewächshaus wirkt leicht, edel und zeitlos und ist womöglich die richtige Lösung für alle Design-Liebhaber. Allerdings sollten Sie bedenken, dass Gartenblank- und Nörpelglas kaum isoliert. Es heizt sich bei Sonne schnell auf und kühlt nachts sofort wieder ab. Vorsicht ist beim Aufbau geboten, denn die großen Glaselemente sind empfindlich. Auch im Gartenalltag empfiehlt sich ein wenig Umsicht: Herabfallende Äste oder ausgelassenes Spielen in unmittelbarer Nähe können das Material stärker beanspruchen und somit leichter beschädigen. Und Gartenblankglas bedarf Pflege, denn sowohl innen wie auch außen sieht man sofort den Blütenstaub und Verunreinigungen.

Wir bieten zwei Varianten an:

  • Gartenblankglas: Das ist vollkommen klares, durchsichtiges Glas. Es bietet den schönsten Ausblick in den Garten und maximale Transparenz. Da das Licht ungehindert hindurchtritt, ist an sonnigen Tagen meist eine Schattierung notwendig, um die Pflanzen vor Verbrennungen zu schützen.
  • Nörpelglas: Dieses Glas besitzt eine strukturierte Oberfläche ("genörpelt"). Diese Struktur bricht das Licht ähnlich wie eine Stegplatte und sorgt für eine weiche Ausleuchtung ohne harte Schlagschatten. Die Sicht nach draußen ist dadurch allerdings verschwommen – man sieht nur Schemen.

Gut zu wissen

Modell Plantarium: Isolierglas Kombination möglich

Für höchste Ansprüche an Ästhetik und Wärmedämmung bietet das Modell Plantarium eine exklusive Lösung. Die Seitenwände lassen sich mit 16 mm Isolierglas ausstatten, was den edlen, freien Durchblick mit hervorragenden Dämmwerten kombiniert. Als ideale Ergänzung für den Dachbereich stehen 16 mm Stegdreifachplatten oder 16 mm Plexiglas® zur Auswahl.

Ihr Wegweiser zur richtigen Verglasung

Die folgende Übersicht bündelt die technischen Vorteile mit Ihrem persönlichen Garten-Profil. So sehen Sie auf einen Blick, welche Wahl die beste für Sie ist:

Verglasung / Typ-Empfehlung Eigenschaften Bester Typ-Match
6 / 10 mm Stegplatten Gute Isolierung, sehr robust, preiswert Pragmatiker
16 mm Stegplatten Sehr hohe Isolierung, stabil bei Schnee Saison-Maximierer
16 mm PLEXIGLAS® Resist Glas-Optik + top Isolierung, hagelfest Design-Liebhaber
16 mm PLEXIGLAS® Alltop Max. Licht + UV-Durchlass Spezialist
Gartenblankglas Wunderschön, langlebig, keine Isolierung Garten-Genießer

Welche Verglasung passt zu welchem Beckmann Gewächshaus?

Nicht jedes Gewächshaus kann statisch und konstruktiv mit jeder Verglasung ausgestattet werden. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen auf einen Blick, welche Kombinationen bei unseren Modellen möglich sind. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch Sonderanfertigungen für Gewächshäuser und deren Verglasung individuell nach Ihren Wünschen an. Fragen Sie uns einfach!

Gewächshaus Modell Allgäu Solanum Urban / Classic Solanum Pro / Varius / Comfort Botanis Allplanta Plantarium
6 mm Stegdoppelplatte
10 mm Stegdoppelplatte
16 mm Stegdreifachplatte
16 mm Plexiglas®
3 mm Gartenblankglas
4 mm Nörpelglas
16 mm Isolierglas

* Stegplatte: Polycarbonat | Alltop: Acrylglas

Hinzu kommen noch zwei Sonderfälle für das Modell Allgäu:

  • Kombinationsverglasung möglich aus Stegdoppelplatten für das Dach und senkrechte Flächen in Gartenblankglas
  • Kombinationsverglasung möglich aus Nörpelglas für das Dach und senkrechte Flächen in Gartenblankglas

Tipp: Wer regelmäßig im Winter ernten oder Kübelpflanzen schützen möchte, sollte auf eine Kombination aus hochwertiger 16 mm Stegdreifachplatte und optionaler Innenisolierung (z. B. Luftpolsterfolie) setzen. So sparen Sie Heizkosten und schaffen ein optimales Klima.

Kaltwintergarten & Anlehnhaus: Mehr als nur Pflanzenschutz

Besonders bei Anlehnhäusern, die direkt an der Hauswand montiert werden, verschwimmen die Grenzen zwischen Gewächshaus und Wintergarten. Diese Modelle werden oft zum "grünen Wohnzimmer" erweitert. Hier steht nicht mehr nur der Ertrag im Vordergrund, sondern das Erlebnis – ideal für Garten-Genießer.

Ein Kaltwintergarten verlängert die Gartensaison erheblich. Im Frühling und Herbst, wenn es draußen noch zu ungemütlich ist, genießen Sie hier geschützt die ersten oder letzten Sonnenstrahlen. Für diese Nutzung ist Glas oft die emotional bevorzugte Wahl, da es den freien Blick in die Natur zulässt. Man fühlt sich, als säße man mitten im Garten, ist aber vor Wind und Regen geschützt. Kombiniert man dies mit einer gemütlichen Sitzecke, entsteht ein Ort der Entspannung. Denken Sie bei der Planung aber daran: Ein Kaltwintergarten ist kein voll isolierter Wohnwintergarten – im tiefsten Winter wird es auch hier kalt, es sei denn, Sie heizen kräftig zu. Wie in jedem Gewächshaus kann auch in einem Anlehnhaus bei Temperaturunterschieden Kondenswasser entstehen.

Fazit: Gut geplant ist halb geerntet

Ob Sie sich nun für die hochisolierenden Stegplatten entscheiden, um auch im Winter Gemüse zu ernten, oder ob Sie die klare Ästhetik von Glas für Ihren Sitzplatz im Grünen bevorzugen: Ein Gewächshaus von Beckmann ist ein Begleiter für viele Jahre, sogar für Generationen. Nehmen Sie sich Zeit für die Entscheidung.

Denken Sie bei der Planung auch über die Verglasung hinaus: Ein Stromanschluss im Gewächshaus ist enorm praktisch – sei es für eine Heizung, Beleuchtung oder elektrische Helfer. Auch das Thema Wasser sollten Sie frühzeitig bedenken: Wo finden Regenfässer ihren Platz? Kurze Wege zum Gießwasser sparen im Sommer viel Zeit und Kraft. Auch das Fundament will gut überlegt sein, damit Ihr Haus sicher und gerade steht.

Wir gärtnern selbst und wissen genau, welche Fragen Sie bewegen. Besuchen Sie uns gerne in Wangen im Allgäu in unserem großen Ausstellungsgarten, um die Materialien einmal selbst anzufassen und die Lichtwirkung zu erleben. Oder kontaktieren Sie uns ganz einfach – wir helfen Ihnen gerne weiter.

Tipp: Qualität im gesamten Sortiment

Wussten Sie, dass Sie das Wissen über die Verglasung nahezu eins zu eins auf unsere gesamte Produktwelt übertragen können? Egal ob Anlehnhaus, Anzuchthaus, Frühbeet oder Frühbeetaufsatz, Pflanzenschutzdächer, Carport oder Terrassenüberdachung: Bei Beckmann kommen dieselben hochwertigen Materialien zum Einsatz wie bei unseren großen Gewächshäusern.

Achten Sie auch bei den kleineren Modellen auf die Plattenstärke unserer Longlife-Plus Stegplatten. So profitieren z. B. Ihre Jungpflanzen im Frühbeet von derselben Isolierung und Lichtqualität (ohne Brennglaseffekt) wie die Kulturen im großen Gewächshaus.

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